Regensburger Hefte ... ISSN 1613-5601

"Regensburger Hefte ..."

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Die "Regensburger Hefte..." sind eine Reihe (= Serie). Daher erscheinen die zur Veröffentlichung angenommenen Texte als Autorenwerke mit einer eigenen ISBN innerhalb der Reihe mit der ISSN 1613-5601.

1. Texteinreichung

Der Text soll als Computerausdruck und zusätzlich als Datei auf einer DOS-formatierten Diskette (oder CD) eingereicht werden. Dabei sollte eines der WORD-Textverarbeitungsprogramme verwendet werden. Sind diese Programme nicht verfügbar, ist der Text in "Rich Text Format (RTF)" einzureichen.

2. Schriftart, Schriftgröße, Textausrichtung

Schriftart: Garamond, Größe: 11 im Haupttext und Größe: 9 im Fußnotentext, Ausrichtung: Block im Haupttext und Links im Fußnotentext.

3. Umfang des Textes

Der Text soll den Umfang von 80 Seiten (A4 -Standard Format Word für Windows) nicht überschreiten.

4. Rechtschreibung

Sowohl die alte als auch die neue deutsche Rechtschreibung sind zulässig. Im Text muss jedoch durchgängig eine der beiden Versionen verwendet werden.

5. Zusammenfassung

Dem Text sollte eine kurze Zusammenfassung (eine halbe bis eine Seite A4) in Englisch, wenn der eingereichte Text in Deutsch verfasst wurde, oder in Deutsch, wenn der eingereichte Text in Englisch verfasst wurde, beigefügt werden. Überdies soll jeder Text eine Zusammenfassung in Englisch sowie in der Staatssprache des im Text behandelten Landes beinhalten. Handelt es sich um eine übergreifende Darstellung zu Ost-, Mittelost- oder Südosteuropa, ist die zweite Zusammenfassung in Russisch zu verfassen.

6. Kopf des Textes

Für den Kopf des Textes gilt folgendes Schema:
Vorname des Autors, (eventl. erster Buchstabe des zweiten Vornamens),
Nachname (zum Namen gehörige Titel sind wegzulassen, Adelszusätze dem Nachnamen hinzufügen)
Hauptsachtitel : Zusatz zum Hauptsachtitel
(Eckdaten sind jedes Mal als Zusatz zum Hauptsachtitel zu betrachten).

7. Gliederung

Gliederung erfolgt durch Hervorhebung mittels Schriftgröße, ausgehend vom Standart im Text.

8. Zahlenangaben, Daten

Zahlen von 0 bis 12 sind auszuschreiben; nach Zahlenangaben ab 1.000 aufwärts kommt ein Punkt.
Das Datum ist stets ausgeschrieben anzugeben, beispielsweise: 12. September 1945.
Eckjahre werden jeweils ausgeschrieben, zum Beispiel: von 1945 bis 1956.

9. Zitate, Anführungszeichen

Zitate werden in doppelten Anführungszeichen, Zitate im Zitat mit einfachen Anführungszeichen gekennzeichnet.
Auslassungen in Zitaten werden mit [...] gekennzeichnet; diese Kennzeichnung entfällt am Anfang und am Ende eines zitierten Satzes.
Die Fußnotenziffer ist ohne Leerzeichen anzugeben und steht entweder hinter dem Zitat, sonst am Ende des Satzes nach dem Satzpunkt.

10. Hervorhebung

Im Haupttext erfolgen Hervorhebungen durch Kursivsatz. In den Anmerkungen gibt es grundsätzlich keine Hervorhebungen.

11. Anmerkungen

Anmerkungen erfolgen ausschließlich durch Fußnoten. Diese sollen primär dem Nachweis, eventuell einer Erklärung, nach Möglichkeit weniger der wissenschaftlichen Diskussion dienen, da diese im Haupttext ihren Platz hat.

Fußnoten werden durchlaufend nummeriert.

Der Fußnotentext beginnt mit einem Großbuchstaben und endet mit einem Punkt, zwischen Fußnotenzeichen und Fußnotentext steht ein Tabulator 0,5 Pkt.

Kommt ein gleicher Nachweis ein- oder mehrmals nacheinander, wird er mit: "Ebd." oder "Ebd., S. 34." wiedergegeben.

"Vgl." wird benutzt um auszudrücken: "ähnlich wie in/bei". Ist die Quelle als eine primäre verstanden, steht kein "Vgl." vor der Angabe der Archivalien-Signatur oder der Literaturstelle.

12. Bibliographische Angaben

Alle Fußnoten sind in lateinischer Schrift zu führen; aus dem Kyrillischen kann nach den Regeln der Slavistik oder nach den phonetischen Regeln des Deutschen transkripiert werden.

Bei Ersterwähnung werden alle Werke in den Fußnoten wie in der Literaturliste, die unverzichtbar dem Haupttext am Ende beizufügen ist, vollständig genannt.
Bei der folgenden Erwähnung ist der Autor mit Nachnamen zu nennen, ferner stehen Stichworte aus dem Haupttitelsatz. Beendet wird diese Angabe mit drei Punkten und einem Komma nach der Leerzeile. Dann erfolgt die Seitenangabe.

Beispiele:

›Eine Dissertation
Dissertationen werden mit der Universität und dem Enddatum des Promotionsverfahrens angegeben Marianne MÜLLER: Osteuropa in der Zwischenkriegszeit, Univ.-Diss. Eichstätt 2000, S. 23.
weiter
MÜLLER: Osteuropa ..., S. 344f.
›Eine Monographie (mit einem Verfasser)
Hans MUSTERMANN: Nachkriegszeit in Deutschland, 2. Aufl., München 2004, S. 34.
weiter
MUSTERMANN: Nachkriegszeit ..., S. 44f.
›Eine Monographie (mit mehreren Verfassern)
Hans MUSTERMANN (u.a.): Nachkriegszeit in Deutschland, 2. Aufl., München 2004, S. 34.
weiter
MUSTERMANN: Nachkriegszeit ..., S. 44f.
›Ein Aufsatz (Sammelbände mit einem Herausgeber)
Hans MUSTERMANN: Nachkriegszeit in Deutschland, in: Jan MEIER (Hg.): Europa im 20. Jahrhundert, Berlin 2003, S. 20-45, hier S. 33.
weiter
MUSTERMANN: Nachkriegszeit ..., S. 34f.
›Ein Aufsatz (Sammelbände mit mehreren Herausgebern
Hans MUSTERMANN: Nachkriegszeit in Deutschland, in: Jan MEIER (u. a.): Europa im 20. Jahrhundert, Berlin 2003, S. 20-45, hier S. 33.
weiter
MUSTERMANN: Nachkriegszeit ..., S. 34f.
›Ein Aufsatz (Zeitschrift)
Eva SCHMID: Litauer in Deutschland, in: HISTORISCHE ZEITSCHRIFT 3 (2004), S. 145-183, hier S. 152.
weiter
SCHMID: Litauer in Deutschland..., S. 163f.
›Eine Rezension
Hubert HUBER: Rezension zu Petra BAUER, Die UdSSR in den 1950er Jahren, Basel 2005, in: DIE ZEIT Nr. 234 vom 21. September 2004, S. 22.
weiter
HUBER: Rezension zu Petra BAUER ..., S. 22.
›Enzyklopädien, bekannte deutsche und ausländische Nachschlagewerke
Neue Deutsche Bibliographie (=NDB), Bd. 14, S. 222.
weiter
NDB, Bd. 2, S. 22f.
›Nachschlagewerke; Handbücher
Johann WURM: Die Waräger, in: Peter MUSTERMANN (Hg.): Handbuch zu Osteuropa, München 2004, Sp. 1234f.
weiter
WURM: Die Waräger ..., Sp. 1235.
›Dokumentenpublikationen
BUNDESZENTRALE FÜR POLITISCHE BILDUNG (Hg.), Dokumente zur auswärtigen Politik der Weimarer Republik, 3 Bde., Bonn 1999, Dok. 35, S. 124.
weiter
Dokumente zur auswärtigen Politik ..., Dok. 143, S. 567-572.
›Archivalien
Bayersiches Hauptstaatsarchiv (=BHSA) / Bayerische Staatskanzlei (=SK) / 12345, S. 124.
weiter
BHSA/SK/12345, S. 125-127.

13. Abkürzungen

Ein Abkürzungsverzeichnis steht am Anfang des Textes.
Im Haupttext stehen folgende Wörter abgekürzt:

  • derselbe→ ders.
  • Herausgeber→ Hg.
  • Herausgegeben→ hg.
  • Meines Erachtens→ m. E.
  • Millionen→ Mio.
  • Ohne Jahreszahl→ o. J.
  • Ohne Ort→ o. O.
  • Prozent→ ist auszuschreiben, in Tabellen und Aufzählungen mit % wiederzugeben
  • unter anderem→ u. a.
  • zum Beispiel→ z. B.
  • zum Teil→ z. T.
  • beispielsweise→ bzw.
  • und so weiter→ usw.

14. Land- und Ortsbezeichnungen

a)

  • Berlin→ bis Mai 1945, ab Okt. 1990
  • Berlin (Ost)→ 1945 bis Okt. 1990
  • Berlin (West)→ 1945 bis Okt. 1990
  • Frankfurt a. M.
  • Frankfurt (Oder)
  • Freiburg i. Brsg.
  • Halle/Saale
  • Breslau (poln. Wrocław)
  • Lemberg (ukr. Lvïv)
  • Preßburg (slowak. Bratislava)
  • Laibach (slowen. Ljubjana)
etc.

b)
  • Deutschland→ allgemeiner Sammelbegriff
  • Römisches Reich→ vor 1803
  • Rheinbund→ ab Juli 1806
  • Deutscher Bund→ ab Juni 1815
  • Deutsches Kaiserreich→ April 1971 - Nov. 1918
  • Weimarer Republik→ Aug. 1919 - März 1933
  • "Drittes Reich"→ März 1933 - Juni 1945
  • Bundesrepublik Deutschland &
    Deutsche Demokratische Republik→ Mai/Okt. 1949 - Okt. 1990


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